Freitag, 14. Oktober 2011

Mädchen, aufgepasst!

Es ist wieder so weit :-)

Am 5. November ist Mädchenkreativ-Wochenende in den Räumen der Christlichen Gemeinde für Mädchen von 8 - 14 Jahren.

Mit viel Spaß und Übernachtung.

Bitte schnell anmelden!

Damit ihr einen kleinen Vorgeschmack bekommt hier zwei Bilder:


Mittwoch, 12. Oktober 2011

Das Alte Testament auf einem Brett


Vom Anfang diesen Jahres bis Ende September gestalteten die Jungen und Mädchen der Jungschargruppe Helfende Hände dieses Brett.

Es zeigt die Geschichte des Alten Testaments vom Garten Eden über die Sintflut , den Turm von Babel ,die Wüstenwanderung, die Stiftshütte bis hin zum Mauerfall in Jericho.

Angeregt von dem Buch "Entdecke Gottes Plan mit dieser Welt" werkelten sie drauf los, und mit viel Phantasie und einfachen Materialien gestalteten sie diese Landschaft.

Gerne dürfen noch Kinder im Alter von 10 - 13 Jahren dazukommen. Wir treffen uns jeden Freitag von 16 - 18 Uhr.


Dienstag, 11. Oktober 2011

Neue Predigten online

Auf der Gemeinde-Website sind jetzt die Predigten von Karl Ernst Höfflin von letzter Woche online (unter "Wer wir sind" - "Predigten").

Thema: "Wenn die Angst dich niederdrückt"

Montag, 10. Oktober 2011

Termine

Die Termine für Oktober sind jetzt online. Alle Sondertermine werden auf diesem Blog bekanntgegeben.

Samstag, 8. Oktober 2011

Geschichtentelefon

Die Geschichte für die Zeit vom 09.10. - 15.10. unter der Telefonnummer 02389-922222 (Ortstarif) oder online heißt: Mephiboseth

Freitag, 7. Oktober 2011

Wenn die Angst mich niederdrückt!


Mit diesem aktuellen Thema laden wir am 09.10.2011 für 11:00 Uhr in unsere Räume in der Waldstraße 42a ein. Karl-Ernst Höfflin aus Oberreichenbach wird den Denkanstoßgottesdienst zu diesem Thema gestalten.

Karl-Ernst Höfflin, 1975 im Nordschwarzwald geboren, hat nach einer Lehre als Koch eine dreijährige theologische Ausbildung angeschlossen. Der Familienvater von zwei Kindern nennt sich selber „Überlebensberater“ mit der Bibel in der Hand. Aus seinen vielen Erfahrungen und seinem lebendigen Glauben kann er, für jeden verständlich, die Botschaft des Wortes Gottes in die heutige Zeit übertragen.

Den Besucher erwartet eine spannende Predigt mit vielen persönlichen Erlebnissen aus dem Leben des Predigers. Anschließend sind alle zu einem gemeinsamen Mittagessen eingeladen.

Samstag, 1. Oktober 2011

Die Palästina-Frage

Gerade in diesen Tagen wird viel über diese Frage gesprochen und berichtet. Fordern Palästinenser doch gerade jetzt weiteres Land von Israel und die Anerkennung als eigener Staat. Interessanterweise tun dies gerade die Gruppen, die in ihren Satzungen und Programmen die völlige Vernichtung Israels fordern, wie z.B. die PLO, die Hamas, die Hisbollah und andere. Die Mehrheit der Weltbevölkerung soll sich laut Umfragen wohl auch für einen eigenen Palästinenser-Staat aussprechen. Viele fordern dies jedoch, ohne die Hintergründe zu kennen. Welche Haltung sollten Christen einnehmen? 1922 wurde Großbritannien vom Völkerbund das Mandat über Palästina übertragen mit dem Auftrag, den Juden ein Heimatland zu geben. Das Gebiet umfaßte den heutigen Gaza-Streifen, das Westjordanland, Israel und Jordanien als eine Fläche. Im Jahre 1922 wurde das gesamte Gebiet aufgeteilt in einen jüdischen Staat Israel (23% der Fläche) und in einen dreimal so großen Staat "Transjordanien" (77%), der die Heimstätte der Palästinenser wurde. Der Palästinenserstaat Transjordanien wurde später in Jordanien umbenannt, wie es bis heute heißt. Die Palästinenser haben ihren (großen) Staat somit längst erhalten. 1984 fiel Jordanien in das zu Israel gehörende Gebiet ein und besetzte widerrechtlich die sog. "Westbank", die mittlerweile offiziell zum größten Teil auch nicht mehr zu Israel gehört. Nun wollen die Palästinenser von dem kleinen übrig gebliebenen Israel weitere Gebiete bekommen und einen weiteren Palästinenserstaat errichten. Das israelische Staatsgebiet ist mittlerweile nur noch halb so groß wie die kleine Schweiz! Das Existenzrecht Israels, der einzigen Demokratie im nahen Osten, steht scheinbar auf der Kippe. Vor ca. 2.500 Jahren wurde in den biblischen Schriften schon von einer Wiederherstellung Israels berichtet, die tatsächlich nach dem 2. Weltkrieg erfolgte. Israel macht bestimmt nicht alles richtig, jedoch fordert die Bibel alle Menschen auf, für dieses Land zu beten, ihm Gutes zu wünschen und nicht gegen es zu arbeiten. Dies sollten Christen auch tatsächlich tun. Denn die Haltung zu Israel verbindet Gott mit einem Segen.

Ihr
Martin Seifert
Aurich