Sonntag, 15. März 2015

Einladung zum Frühlingsbasar!


Am Samstag, den 21. März, lädt unser Kreativkreis wieder in die Räume in der Waldstraße 42a ein. Von 10:30 bis 18:00 Uhr erwartet euch ein besonderes Angebot von originellen Patchworkdecken, besonderer Frühlingsdeko und einer reichen Auswahl von Kinderaccesoires. Ein großes Kuchenbuffet bietet die Gelegenheit zum Kaffeetrinken in gemütlicher Atmosphäre. Wir freuen uns über jeden Besucher und versprechen ein hochwertiges Arrangement zum Stöbern für jeden Geschmack.


Samstag, 14. März 2015

Wohin mit den Schulden?


Griechenland liegt finanziell am Boden. Die Staatsschulden liegen bei 28.000 Euro pro Kopf. Der griechische Staatsminister spricht von einem Existenzkampf, in dem jeder einzelne Euro gebraucht wird. Neue Rettungsgespräche sollen dem pleitebedrohten Land mehr Spielraum verschaffen die Schulden zu begleichen.

Den Deutschen geht es da mit 26.000 Euro Schulden pro Kopf nicht wesentlich besser, auch wenn die Rahmenbedingungen andere sind. Viele müssten angesichts der daraus zu ziehenden Bilanz eingestehen, dass sie pleite sind. Die Schuldner brauchen mehr Geld, Zeit, einen guten Plan, besser noch: einen Gläubiger, der das Geld nicht zurückverlangt und obendrauf noch Geld zur Rettung kostenfrei zur Verfügung stellt!

Die Bibel sagt, dass vom Prinzip her jeder Mensch in so einer bankrotten Situation steckt. Jeder lädt täglich neue Schuld auf sich, indem er Dinge tut, die Gott verurteilen muss. Täglich wird so gesehen unser Sündenkonto vor Gott weiter überzogen. Aber Gott bietet uns an, die Schuld zu vergeben - wenn wir sie ihm gegenüber anerkennen und seine Schuldvergebung durch Jesus Christus annehmen. Folgendes Zitat von Paulus aus dem Neuen Testament muss da vielen unter uns wie Musik in den Ohren klingen: „Er hat den Schuldschein gegen uns gelöscht [...], der gegen uns war, und ihn auch aus unserer Mitte fortgeschafft, indem er ihn ans Kreuz nagelte (Kolosser 2,14).“

Es gibt ein „Haben-Konto“ bei Gott mit einer unvorstellbar hohen Summe. Die Summe hat Gott selbst eingezahlt, indem der Sohn Gottes sich selbst als Lösegeld gab. Wir dürfen Gott unsere „Schuldscheine“ geben. Dieses geschieht, wenn wir Gott unsere Schulden/Sünden bekennen. Dann bucht er von dem „Haben-Konto“ auf unser „Soll-Konto“ um, damit unser Konto ausgeglichen ist und wir schuldenfrei sind.

Sie wollen wissen ob das „Haben-Konto“ bei Gott für alle Menschen ausreicht? Ja – es reicht aus! Das Leben, Sterben und Auferstehen des Herrn Jesus ist in den Augen Gottes so wertvoll, dass es zur Schulden-Tilgung für alle reicht.

Einen gesegneten Sonntag wünscht Ihnen
Andreas Peters

Samstag, 14. Februar 2015

Sind Sie glücklich?


Wer kennt sie nicht, die Seligpreisungen Jesu. Beim Nachdenken über ein aktuelles Thema für diesen Beitrag, musste ich feststellen, wie gut sie in unsere Zeit hinein sprechen. Lesen Sie selbst:

Glücklich sind die Armen im Geist, denn ihrer ist das Reich der Himmel. Unglücklich werden die, die auf dieser Erde ein Reich auf Kosten der Armen errichten und Gott als Grund ihres Handelns vorschieben. Glücklich die Trauernden, denn sie werden getröstet. Unglücklich werden die, die Flüchtlingen Not bereiten und dem Hilfesuchenden den Trost verweigern. Glücklich sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Land besitzen. Unglücklich werden die Aufschneider, die mit ihren Ellenbogen für ihre Rechte kämpfen und sich unrechtmäßig bereichern. Glücklich sind, die nach Gerechtigkeit hungern, denn sie werden satt werden. Unglücklich werden die, die von Gerechtigkeit reden, dabei aber nur an die eigenen Privilegien denken. Glücklich sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erleben. Unglücklich werden die, die mit warmen Worten gesellschaftliche Kälte erzeugen und die Barmherzigkeit auf die Leistungsstarken der Gesellschaft beschränken. Glücklich sind, die ehrliche Herzen haben, denn sie werden Gott schauen. Unglücklich werden die, die mit Unwahrheiten die Menschen täuschen und sich selbst zu Gott machen. Glücklich sind die Friedensstifter, denn sie werden Söhne Gottes heißen. Unglücklich werden die, die den Hass zwischen Menschen streuen und unseren Söhnen falsche Versprechungen machen. Glücklich sind die um der Gerechtigkeit willen Verfolgten, denn ihnen gehört das Reich das Gott einmal aufrichten wird! Unglücklich werden die, die öffentliche Hetze betreiben, ohne ein Urteil abzuwarten, um durch hohe Verkaufszahlen reich und mächtig zu werden. Nachfolger Jesu wissen, dass seine Worte bisher immer eingetroffen sind. Schon vor der Zerstörung Jerusalems verließen alle Christen die Stadt, da ihr Herr ihnen die Zeichen für diese Zeit im Matthäusevangelium hinterlassen hatte. Ich lade Sie ein, sich über die Worte Jesu in Matthäus Kapitel 5 Gedanken zu machen. Gehören Sie zu der Gruppe der zukünftig Glücklichen?

Einen gesegneten Sonntag wünscht Ihnen
Frank Ulrich

Samstag, 17. Januar 2015

Mach das Licht an!


Viele von Ihnen sagen zu den extremen und fundamentalen Äußerungen und Positionen der Religionen in unserer Zeit: „Mit Religion will ich nichts zu tun haben, aber ich glaube an Gott.“ Ja, das kann ich wirklich verstehen. Gott hat ja auch mit Religion nicht viel zu tun. Gott ist nicht religiös. Wenn Gott religiös wäre, dann müsste man ihn ja fragen: „Bei welcher Religion bist du?“ Und wenn er sagen würde „bei jeder“, dann müsste man zurückfragen: „Und warum schlägst du dir dann selbst gegenseitig den Schädel ein?“

Als der Apostel Paulus in Korinth predigte, fühlte er sich körperlich schwach. Manchmal sprach er sogar davon, dass er am Leben verzweifle. Seine Predigt war einfach und direkt. Er verließ sich nicht darauf, seine Zuhörer durch eine glänzende Rhetorik zu überwältigen, sondern predigte „in Erweisung des Geistes und der Kraft”. Die Wirkung war gewaltig. Viele taten Buße und wurden errettet. Was predigte er? Womit erzielte er diese Wirkung? Sein Geheimnis: “Ich hatte mir vorgenommen, unter euch nichts anderes zu kennen als Jesus Christus, und zwar Jesus Christus den Gekreuzigten (1.Korinther 2,2).“ Die Erlösung beruht nicht auf bloßen Worten, sondern auf einem Geschehen: „Christus ist für unsere Sünden gestorben nach den Schriften (1.Korinther 15,3).“

In unseren Wohnungen sind Stromkabel verlegt und mit dem Kraftwerk verbunden. Drücken wir den Schalter haben wir augenblicklich Licht. Wenn Sie zu glauben anfangen, dass Jesus Christus für Sie gestorben ist, dann ist das so, als ob Sie das Licht einschalten. Alles andere ist schon da. Das Evangelium ist wie eine Leitung, die Sie mit dem Kraftwerk, dem Kreuz von Golgatha verbindet. Die Leitungen der Wahrheit sind bereits verlegt. Die Kraft wartet darauf, angewendet zu werden. Dann fangen Sie an zu glauben – das aktiviert den geistlichen Schalter – und der rettende Strom fließt zu Ihnen und bringt Licht. Sie sind gerettet.

Die Gewissheit dass Sie eines Tages im Himmel willkommen sein werden, bekommen Sie so: Sie hören das Evangelium: Christus ist für Ihre Sünden gestorben. Darauf glauben Sie dem Evangelium und kehren um zu Gott. Seine Kraft wirkt jetzt in Ihnen und übereignet Ihnen die Auswirkungen des Opfertodes Jesu Christi. Dabei geschieht etwas Wunderbares: Das Wort Gottes belebt Ihren toten Geist und Sie werden lebendig in Gott, gereinigt und geheilt. Was Jesus für Sie am Kreuz getan hat, überträgt der Heilige Geist in Ihr Leben. Schalten Sie ein?!

Einen gesegneten Sonntag wünscht Ihnen
Andreas Peters

Donnerstag, 1. Januar 2015

Termine und Jugend-Website

Die Termine für Januar und Februar sind jetzt online.

Außerdem hat unsere Jugend eine neue Website.