Die Pfarrei Werne wurde im Jahr 800 gegründet und hatte den Zweck, den christlichen Glauben zu stärken, den die meisten Menschen im Umkreis von Werne angenommen hatten. Im Jahr 1362 erhielt Werne durch den damaligen Landesherrn, den Bischof Adolf von Münster, das Recht, auf Simon-Juda einen freien Markt abzuhalten. Bis heute erinnert die Sim-Jü Kirmes an dieses Ereignis. Seitdem sind 650 Jahre vergangen. Der erste Patron der katholischen Gemeinde war Johannes der Täufer. Hatte doch dieser Rufer in der Wüste die Aufgabe, das „Volk Gottes“ wieder auf Gott auszurichten. Zu seiner Zeit hatten die Juden, das Volk Gottes, ihre Vorstellungen von Gott so dem Zeitgeist angepasst, dass es notwendig war, die Menschen zur Umkehr aufzurufen. Mit harten Worten prangerte er die Missstände der damaligen Zeit an. Dafür wurde er letzten Endes ins Gefängnis geworfen und umgebracht. Danach folgte Jesus Christus, den er den Menschen als das Lamm Gottes vorstellte. Jesus begegnete den Menschen anders. Er heilte die Kranken, predigte den Menschen von einem liebenden Vater im Himmel und lud sie ein, in die neue Familie Gottes durch den Glauben an Ihn einzutreten. Doch auch diese Botschaft lehnten viele im Volk Gottes ab. Im Matthäusevangelium heißt es dazu in den Versen 18 bis 19: Denn Johannes ist gekommen, der weder aß noch trank, und sie sagen: Er hat einen Dämon. Der Sohn des Menschen ist gekommen, der isst und trinkt, und sie sagen: Siehe, ein Fresser und Weinsäufer, ein Freund der Zöllner und Sünder; - und die Weisheit ist gerechtfertigt worden aus ihren Werken.
Jubiläen eignen sich dazu, einen Blick in die Geschichte zu tun, um daraus für die Zukunft zu lernen. Werne hat sich in den letzten 650 Jahren stark verändert. Die Botschaft vom Kreuz ist dieselbe geblieben. Auch heute brauchen wir immer wieder die Ausrichtung auf den Mann am Kreuz und das Wissen, dass allein im Namen Jesu das Heil zu finden ist. Manche nennen dies altmodisch überholt, andere extrem und gefährlich. So wie zurzeit Jesu, kann man es nicht allen Recht machen. Ich wünsche Ihnen ein Jubiläumsjahr in Freude und Dankbarkeit. Nehmen Sie sich einfach mal die Zeit, über die Worte Jesu nachzudenken.
Einen gesegneten Sonntag wünscht
Frank Ulrich
Samstag, 17. März 2012
Donnerstag, 8. März 2012
Termine
Die Termine für März und April sind jetzt online. Alle Sondertermine werden auf diesem Blog bekanntgegeben.
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Sonntag, 26. Februar 2012
Hilfspaket für Griechenland
Im Februar haben die EU-Finanzminister in Brüssel ein zweites Hilfspaket für Griechenland mit einem Volumen von 130 Milliarden Euro beschlossen. Voraussetzung dafür war, daß private Gläubiger wie Banken und Privatpersonen im Rahmen eines Schuldenschnitts auf 107 Milliarden Euro ihrer Forderungen gegen Griechenland verzichten sollen. Das sind 107.000 Millionen! Eine fast unvorstellbar hohe Summe an Schuldenerlaß. Das heißt: Letztendlich bezahlt ein anderer. Trotz dieses Erlasses und des neuen Großkredites aus Brüssel ist fraglich, ob Griechenland in Zukunft seine Schulden zurückzahlen kann oder nicht. Wahrscheinlich werden noch weitere Schuldenschnitte nötig sein. Denn irgendwer muß bezahlen: Entweder Griechenland oder jemand anderes. Genauso ist es auch mit der persönlichen Schuld vor Gott (Sünde). Irgendwer muß dies bezahlen. Deshalb kommt jeder Mensch einmal vor Gericht und muß für seine Schuld geradestehen. Niemand kann seine Schuld selber bezahlen. Das hat die ewige Verdammnis zur Folge. Es sei denn, jemand anderes bezahlt die Schuld. Ein Mensch kann dies nicht tun, hat er doch mit seiner eigenen Schuld schon viel zu viel zu tun. Dafür kam Jesus Christus auf die Erde. Er trug stellvertretend die Schuld von denen, die sie unter dem Kreuz ablegen. Aber kann er so viel überhaupt tragen? Die Bibel sagt ja. Sein Opfer am Kreuz würde für die ganze Welt reichen. Aber leider nehmen die meisten Menschen dieses Rettungsangebot nicht an. Den totalen Schuldenschnitt. Der totale Schuldenschnitt schließt die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft ein. Im Hebräerbrief der Bibel steht im 10. Kapitel im 14. und 18. Vers: „Denn mit einem Opfer hat er (Jesus) die, die geheiligt werden, für immer vollkommen gemacht. Wo aber Vergebung dieser Sünden ist, gibt es kein Opfer für Sünde mehr." Eine Lösung, die ein für alle mal gilt. Es ist kein erneuter Schuldenschnitt nötig. Sehr viele Länder auf dieser Welt ringen mit ihrer finanziellen Schuldenlast. Aber noch viel mehr Menschen ringen mit ihrer Sünden-Schuldenlast, weil sie die größte Rettungsaktion der Menschheit durch Jesus Christus noch nicht in Anspruch genommen haben. Greifen Sie zu - noch steht Gottes Angebot.
Ihr
Martin Seifert
Aurich
Ihr
Martin Seifert
Aurich
Samstag, 11. Februar 2012
Geschichtentelefon
Die Geschichte für die Zeit vom 12.02. - 18.02. unter der Telefonnummer 02389-922222 (Ortstarif) oder online heißt: Mose
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Geschichtentelefon
Samstag, 4. Februar 2012
Sitzen Sie im richtigen Zug?
Vielleicht ist Ihnen es auch schon mal so ergangen: Nachdem Sie dem Automaten endlich die begehrte Fahrkarte entrissen haben, hetzen Sie zum Bahnsteig und springen in den abfahrbereiten Zug. Obwohl Sie hofften im richtigen Zug zu sitzen, bleibt doch ein unbehagliches Gefühl: „Hatte ich in der Eile den richtigen Bahnsteig gewählt?“ Die Unruhe legte sich dann, als der Schaffner in Vertrauen erweckender Uniform Auskunft gab.
So ähnlich läuft das auch mit unserer Lebensreise. Es gibt viele Züge, in die wir steigen können. Grelle Leuchtreklamen versprechen eine schöne Reise. Bester Komfort, erstklassige Menüs. Aber wer kennt die Richtung? Wer garantiert mir, dass ich gut ankomme? Wer war schon am Ziel und kann mir verbindliche Auskunft geben? Wir warten doch alle auf den kompetenten Begleiter, der uns ein gutes Gefühl für die Lebensreise gibt. Es gehört zum Wesen des Menschen, dass er für die Zukunft eine verlässliche Auskunft möchte. Wer nicht weiß, ob er im richtigen Lebenszug sitzt, der sollte sich dringend vergewissern und lieber aussteigen und auf den richtigen Zug warten.
Jesus gab seinen Jüngern kurz vor seiner Himmelfahrt Auskunft über das Ziel seiner Reise: „Lasst euch nicht in Verwirrung bringen. Glaubt an Gott und glaubt auch an mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen und ich gehe jetzt um dort einen Platz für euch zu bereiten. Dann werde ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, damit auch ihr da seid, wo ich bin. Den Weg dorthin kennt ihr ja.“ (Johannes 14,1-4)
Die Worte Jesu wirken auf mich wie die Worte des freundlichen Zugbegleiters in meiner Unsicherheit. Jesus ist zum Vater im Himmel gegangen, um uns eine ewige Heimat vorzubereiten. Wir sollen bei ihm sein! Entscheidend ist, dass wir jetzt schon im richtigen Zug sitzen, damit das Leben nicht zu einer nie endenden Irrfahrt wird.
Steigen Sie bitte aus, wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie gut und sicher ankommen. Es geht ja nicht um eine Urlaubsreise, sondern um Ihr Leben und Ihre Ewigkeit! Wenn Jesus sagt: „Ich bin der Weg!“, dann ist das ein verbindliches Angebot an Sie, sich auf ihn einzulassen und über Jesus zur ewigen Gemeinschaft mit Gott zu finden. Und diese Gemeinschaft ist denen versprochen, die hier und heute ihr Leben Jesus Christus anvertrauen. Er weiß wohin die Reise geht und Sie sollten es auch wissen.
Einen gesegneten Sonntag wünscht Ihnen
Andreas Peters
So ähnlich läuft das auch mit unserer Lebensreise. Es gibt viele Züge, in die wir steigen können. Grelle Leuchtreklamen versprechen eine schöne Reise. Bester Komfort, erstklassige Menüs. Aber wer kennt die Richtung? Wer garantiert mir, dass ich gut ankomme? Wer war schon am Ziel und kann mir verbindliche Auskunft geben? Wir warten doch alle auf den kompetenten Begleiter, der uns ein gutes Gefühl für die Lebensreise gibt. Es gehört zum Wesen des Menschen, dass er für die Zukunft eine verlässliche Auskunft möchte. Wer nicht weiß, ob er im richtigen Lebenszug sitzt, der sollte sich dringend vergewissern und lieber aussteigen und auf den richtigen Zug warten.
Jesus gab seinen Jüngern kurz vor seiner Himmelfahrt Auskunft über das Ziel seiner Reise: „Lasst euch nicht in Verwirrung bringen. Glaubt an Gott und glaubt auch an mich! Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen und ich gehe jetzt um dort einen Platz für euch zu bereiten. Dann werde ich wiederkommen und euch zu mir nehmen, damit auch ihr da seid, wo ich bin. Den Weg dorthin kennt ihr ja.“ (Johannes 14,1-4)
Die Worte Jesu wirken auf mich wie die Worte des freundlichen Zugbegleiters in meiner Unsicherheit. Jesus ist zum Vater im Himmel gegangen, um uns eine ewige Heimat vorzubereiten. Wir sollen bei ihm sein! Entscheidend ist, dass wir jetzt schon im richtigen Zug sitzen, damit das Leben nicht zu einer nie endenden Irrfahrt wird.
Steigen Sie bitte aus, wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie gut und sicher ankommen. Es geht ja nicht um eine Urlaubsreise, sondern um Ihr Leben und Ihre Ewigkeit! Wenn Jesus sagt: „Ich bin der Weg!“, dann ist das ein verbindliches Angebot an Sie, sich auf ihn einzulassen und über Jesus zur ewigen Gemeinschaft mit Gott zu finden. Und diese Gemeinschaft ist denen versprochen, die hier und heute ihr Leben Jesus Christus anvertrauen. Er weiß wohin die Reise geht und Sie sollten es auch wissen.
Einen gesegneten Sonntag wünscht Ihnen
Andreas Peters
Geschichtentelefon
Die Geschichte für die Zeit vom 05.02. - 11.02. unter der Telefonnummer 02389-922222 (Ortstarif) oder online heißt: Mose
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Samstag, 28. Januar 2012
Facebook & Co.
Die Überwachungsmöglichkeiten steigen durch den technischen Fortschritt weltweit rasant an. Jeder bargeldlose Einkauf mit einer Bank- oder Kreditkarte wird irgendwo festgehalten. Einige Politiker fordern schon die Abschaffung des Bargelds. Ein Handy ist überall ortbar, auch wird jede Telefonverbindung in Deutschland und einigen anderen Staaten eine Zeitlang gespeichert. Das Mautsystem für LKW in Deutschland kann die gefahrenen Strecken von LKW nachverfolgen. Dieses System soll bald auch für Autos ausgebaut werden. Navigationsgeräte könnte man weltweit orten und werden bald serienmäßig in jedes Auto eingebaut werden. Jeder Internetclick hinterläßt nachvollziehbare Spuren im Internet. Seit einigen Jahren steigt der Einsatz von RFID-Chips kontinuierlich an. Es handelt sich dabei um winzig kleine „Schnüffelchips", die in Waren eingebaut sind. Selbst in Handtaschen und Kleidungsstücken sind diese Chips schon gefunden worden. Die Forschung arbeitet daran, daß bald jeder Mensch mit einem solchen Chip dauerhaft ausgestattet werden kann, indem dieser Minichip unter der Haut an der Hand implantiert wird. Etliche Versuche hat es schon gegeben. Mit diesem Chip ist der Mensch dann auch ohne Personalausweis identifizierbar, kann ohne Bankkarte bargeldlos einkaufen und könnte noch weitere Informationen dort unterbringen. In der Bibel finden wir das Buch „Offenbarung", das vor ca. 1.900 Jahren vom Apostel Johannes geschrieben wurde. Dort steht in Kapitel 13 (Verse 16+17) folgendes: „Außerdem sorgte das zweite Tier dafür, daß sich alle Menschen ... ein Kennzeichen an ihre rechte Hand oder ihre Stirn machen ließen. Ohne dieses Kennzeichen ... würde niemand mehr etwas kaufen oder verkaufen können." In der Offenbarung wird auch von einer kommenden schrecklichen Weltdiktatur geschrieben. Fast 1.900 Jahre waren diese Zeilen für viele Leser „unmöglicher Unsinn". Wir sind die erste Generation auf dieser Erde, die weiß, daß dies mittlerweile doch möglich ist. Interessant ist nur, daß die Menschen den Weg in die totale Überwachung scheinbar freiwillig gehen, was die „sozialen Netzwerke" wie Facebook & Co beweisen. Dort hat sich mittlerweile schon ein beträchtlicher Teil der Menschheit eingeschrieben und gibt persönliche Dinge der Allgemeinheit freiwillig dauerhaft preis. Der Segen der neuen Technik wird sich einmal für die ganze Welt als Fluch erweisen. Und doch haben Christen eine herrliche Zukunft vor sich. Wer wissen will warum, sollte unbedingt die weiteren Bücher vom Apostel Johannes lesen, z.B. Das Johannes-Evangelium in der Bibel.
Ihr
Martin Seifert
Ihr
Martin Seifert
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