Sonntag, 25. Mai 2014
Samstag, 17. Mai 2014
Wer nicht fragt, bleibt dumm
„Der, die, das. Wer, wie, was? Wieso, weshalb, warum? Wer nicht fragt, bleibt dumm!“ Es gibt zahlreiche Kindersendungen im Fernsehen, aber mit nur wenigen sind ganze Generationen groß geworden, so wie mit der „Sesamstraße“. Auf viele Fragen hat diese Sendung Antwort gegeben. Aber was ist mit den existenziellen Fragen? Wer gibt da Antwort?
Warum bin ich eigentlich auf der Welt? Nur um nach wenig Spaß und viel Ärger einmal alt und krank zu sterben? Sollen die paar Lebensfreuden alles gewesen sein? Warum das alles? Woher komme ich und vor allem: Wohin geht’s mit mir?
Ich habe lange Zeit niemanden gefunden, der mir darauf eine befriedigende Antwort geben konnte und selbst vermochte ich sie auch nicht zu finden - auch nicht auf die vielen anderen Warum-Fragen: Warum ist so viel Böses in der Welt? Warum gibt’s überall Streit, Krieg und Katastrophen? Nicht einmal in der eigenen Familie kann man sich vertragen. Warum fehlt es so sehr an Verständnis und Nächstenliebe? Warum hungern so viele und werden von unsäglichen Schmerzen geplagt? Warum herrschen Neid, Egoismus und Hass unter den Menschen? Warum will immer einer den anderen beherrschen? Warum die Zukunftsängste? Sehr spät habe ich angefangen, bei Gott die Antworten zu suchen und ich habe noch rechtzeitig erfahren, was in der Bibel in Klagelieder 3 Vers 25 steht: Denn der HERR ist freundlich dem, der auf Ihn wartet, und der Seele, die nach Ihm fragt.
Gott wollte mir durch all das zeigen, wie verdorben und verloren ich war und alle anderen Menschen auch; Er hat mir gezeigt, dass Ihm das Denken und Handeln der Menschen nicht „Wurst“ ist und Er in Sachen Sünde sehr intolerant ist; aber Er hat mir ebenfalls gesagt, dass Er Seinen Sohn gesandt hat, damit alle, die so fürchterlich verloren sind, gerettet werden und zu Gott nach Hause kommen können. Seither sehe ich das Leben mit anderen Augen und möchte auch meinen Mitmenschen sagen, welche Antwort ich auf meine Warum-Fragen bekommen habe. Haben Sie schon eine Antwort gefunden, oder suchen Sie noch, mit allerlei »Action« die Warum-Fragen zum Schweigen zu bringen?
Einen gesegneten Sonntag wünscht
Andreas Peters
Samstag, 10. Mai 2014
Montag, 5. Mai 2014
Termine
Der Termine für Mai und Juni sind jetzt auf der Website nachzulesen!
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Gemeinde-Website
Samstag, 19. April 2014
Geliebt vom Vater
Es ist Samstagmorgen. Unser Kleinster bekommt mit, dass wir als Eltern wachgeworden sind. Schon stürmt er mit seinem Kuschelberg aus Tüchern in unser Schlafzimmer und liegt wenige Augenblicke später zufrieden in meinen Armen. Wie bizarr klingen da für uns heute die Worte Gottes an Abraham: „Nimm deinen Sohn, den Einzigen, den du lieb hast und opfere ihn.“ Doch der angesprochene Vater geht gehorsam den geforderten Weg. Zu seiner Zeit ist es üblich, dass Götter solche Forderungen an Menschen stellen. Abraham weiß aber, dass der Gott, mit dem ihn schon so viel verbindet, etwas anderes will. Im Glauben an die Auferstehung und Wundertaten Gottes sagt er seinen Knechten, dass er mit seinem Sohn zurückkehren wird. Und so geschieht es auch. Als Isaak seinen Vater fragt, wo das Opferlamm ist, weist Abraham ihn prophetisch auf das hin, was wir an diesem Wochenende feiern. „Gott wird sich das Lamm ersehen“, sagt er. Genau dies tut er ca. 2000 Jahre später, als der Sohn Gottes diese Erde betritt. “Siehe das Lamm Gottes, das die Sünde hinweg nimmt", bezeugt Johannes der Täufer. Am Ende Jesu Lebens dann die gleiche Frage des Sohnes an den Vater im Garten Gethsemane. „Gibt es einen anderen Weg, als dieses Opfer?“ Doch das dreimalige Fragen wird mit einem „Nein“ beantwortet. „Dann geschehe dein Wille, Vater." So geht der Sohn gehorsam den Weg ans Kreuz. Kein Widder, der sich im Gebüsch verfängt, wie bei Abraham. Verlassen von Mensch und Gott, geht er in die Finsternis und lädt sich unser aller Schuld auf. Hier erfüllt sich die Vorhersage eines Vaters Abraham. Doch drei Tage später kehrt dieser Sohn aus dem Grab zurück. Der Tod kann ihn nicht halten. Kennen Sie diese Auferstehungskraft in Ihrem Leben? Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater als nur durch IHN! Ich wünsche Ihnen diese Gewissheit, auf dem richtigen Weg zu sein, geliebt vom Vater!
Einen gesegneten Ostersonntag wünscht Ihnen
Frank Ulrich
Dienstag, 1. April 2014
Großer Frühlingsbasar
Am Samstag, den 05. April, lädt der Kreativkreis der Christlichen Gemeinde wieder in die Räume in der Waldstraße 42a ein. Von 10:00 bis 18:00 Uhr erwartet den Besucher ein reichhaltiges Angebot von selbstgemachten Deko- und Geschenkartikeln unter dem bekannten Motto „Sieh und staune … über Patchwork und mehr“. Ein großes Kuchenbuffet bietet die Gelegenheit zum Kaffeetrinken in gemütlicher Atmosphäre. Die Mitwirkenden freuen sich über jeden Besucher und versprechen ein hochwertiges Arrangement zum Stöbern für jeden Geschmack.
Samstag, 15. März 2014
Kann Religion helfen?
Das Lexikon der Religionen zählt Hunderte von Versuchen der Menschen zur Befriedigung ihrer religiösen Sehnsüchte auf. Der Mensch betet Sonne, Mond und Sterne an, Feuer und Wasser, Bilder aus Holz, Stein oder Metall, Fische, Vögel und Bäume. Die Menschen haben unzählige Götter und Geister angebetet, Erzeugnisse einer verdrehten Fantasie. Andere habe auf verschiedene Weise ver-sucht, dem wahren Gott zu dienen: durch Opfer, Rituale, Sakramente und andere Leistungen. Aber mag sie noch so ernst gemeint sein: Religion kann das Problem der Sünde nicht lösen! Dafür gibt es drei Gründe: 1. Religion kann Gott nicht zufrieden stellen. Der Mensch versucht in der Religion, mit Gott in Ordnung zu kommen. Aber da die besten Bemühungen des Menschen fehlerhaft sind und somit ungenügend vor Gott, bleibt jeder Versuch vergeblich. Gott fordert Vollkommenheit, und die Religion kann dieser Forderung nicht entsprechen. 2. Religion kann keine Sünde beseitigen. Wir können durch unsere guten Taten keine schlechten ausgleichen. Durch religiöse Leistungen oder Erfahrungen – sei es Taufe, Kommunion, Konfirmation, Gebet, Einsatz von Kraft und Zeit oder sonst etwas – wird keine einzige Sünde vergeben. 3. Religion kann die sündige Natur des Menschen nicht ändern. Das Verhalten des Menschen ist nicht das eigentliche Problem, sondern nur ein Symp-tom des Problems. Die Wurzel des Übels ist das Herz des Menschen, das von Natur aus verdorben und verkommen ist. Jesaja sagt es im Kapitel 64,5: Wir alle sind wie ein Unreiner geworden und alle unsere Gerechtigkeiten wie ein beflecktes Kleid. Die Lösung für unser Problem hat Gott selbst gegeben. Gott hasst zwar die Sünde, aber er liebt den Sünder und will Ihnen gerne vergeben. Jesus starb an unserer Stelle. Hier zeigt sich die Liebe Gottes. Vor seinem heiligen Gesetz sind Sünder schuldig und rettungslos verloren, denn er verlangt für jede Sünde die Strafe. Wie können wir dann Gottes gerechtem Zorn entrinnen? Die Bibel antwortet: Gott aber hat uns seine große Liebe gerade dadurch bewiesen, dass Christus für uns starb, als wir noch Sünder waren (Römer 5,8). Als Jesus die Stelle der Sünder einnahm, wurde er für meine und Ihre Sünden so verantwortlich gemacht, als hätte er sie alle selbst begangen. Der einzige Mensch, der schuldlos gelebt hatte, erlitt die Strafe für die Schuldigen, den Tod. Glauben Sie, dass Jesus der Sohn des lebendigen Gottes ist (Matthäus 16,16), bekennen Sie ihm Ihre Schuld und vertrauen Sie auf ihn, dass er allein fähig ist Ihre Bezie-hung zu Gott in Ordnung zu bringen.
Einen gesegneten Sonntag wünscht
Andreas Peters
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